Kursliste

{mlang de}Digitale Lehre
Die LV findet als [b]reines Online-Seminar[/b] statt.
Eine regelmässige Teilnahme mit[b] Video und Audio-Teilname im Zoom[/b] ist Voraussetzung.
Seminar bedeutet aktive Teilnahme. Eine reine passive Teilnahme (nur Zuhören) ist [u][b]NICHT[/b][/u] möglich.

Der Link zum Zoom-Raum wird via moodle bekannt gegeben.

Lehrinhalte
Dass Bildung und pädagogische Theoreme in hohem Maße von der sogenannten Digitalisierung beeinflusst sind, ist wenig streitbar. Unter dem Begriff der Digitalität wird gefasst, dass das gegenwärtige Leben von digitalen Logiken massiv geprägt ist. Bei genauerem Blick sieht man jedoch, dass dies eine Perspektive ist, die vorrangig dem Globalen Norden entstammt. Die LV fokussiert daher die Frage des Verhältnisses von Bildung/Pädagogik, Digitalisierung/Digitalität unter einer dekolonialisierungssensiblen Perspektive.

Die LV orientiert sich eng an der Lektüre von Basistexten. Teilnehmenden müssen daher die Bereitschaft mitbringen, regelmäßig Texte genau zu lesen und im Rahmen der LV zu diskutieren.

Literatur
siehe moodle

Voraussetzungen
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[*]Eine aktive Teilnahme (mit Video und Audio)!
[*]Basiswissen zu Bildungstheorien
[*]Bereitschaft zu Lesen und über Texte zu diskutieren
[*]Bereitschaft Online-Präsentationen durchzuführen
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Offizielle Kursbeschreibung
Dass Bildung und pädagogische Theoreme in hohem Maße von der sogenannten Digitalisierung beeinflusst sind, ist wenig streitbar. Unter dem Begriff der Digitalität wird gefasst, dass das gegenwärtige Leben von digitalen Logiken massiv geprägt ist. Bei genauerem Blick sieht man jedoch, dass dies eine Perspektive ist, die vorrangig dem Globalen Norden entstammt. Die LV fokussiert daher die Frage des Verhältnisses von Bildung/Pädagogik, Digitalisierung/Digitalität unter einer dekolonialisierungssensiblen Perspektive.

Die LV orientiert sich eng an der Lektüre von Basistexten. Teilnehmenden müssen daher die Bereitschaft mitbringen, regelmäßig Texte genau zu lesen und im Rahmen der LV zu diskutieren.

Zusätzliche Informationen
Eine parallele Teilnahme an der[b] LV 03-01-4133-se Bild|ung. Die Bedeutung von Stockfotos und KI-generierten Visualisierungen für Lern- und Bildungsprozesse[/b] kann inhaltliche Synergien bringen und wird daher empfohlen (ist jedoch keine Voraussetzung).

Nachhaltigkeitsbezug der Veranstaltungsinhalte
Die LV befasst sich mit Fragen von Dekolonialisierung und damit mit Fragen ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit.

Online-Angebote
moodle

{mlang}{mlang en}Online Offerings
moodle

{mlang}

{mlang de}Digitale Lehre
Zur Vorlesung gibt es einen begleitenden Moodle-Kurs mit den VO-Unterlagen, weiterführender Literatur und Platz für Diskussion und Austausch.

Lehrinhalte
Studierende...
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[*]können fachwissenschaftliche Modelle zur Beschreibung und Erklärung der Transformationen durch Digitalisierung darstellen und deren jeweilige Perspektive identifizieren und einordnen.
[*]können Herausforderungen für die Theorie und die Praxis pädagogischer Prozesse anhand konkreter Dimensionen erläutern.
[*]können Instrumente und Strukturen datafizierter und automatisiert vernetzter Lebensbereiche erfassen und hinsichtlich ihrer bildungsförderlichen oder -hinderlichen Potenziale differenzieren und beurteilen.
[*]können modellhaft verdeutlichen wie interdisziplinäre Zusammenarbeit Lösungswege zu globalen Herausforderungen im Zuge verantwortungsbewusster Digitalisierung und Nachhaltigkeit entwickeln kann.
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Literatur
siehe Moodle

Offizielle Kursbeschreibung
Die Entwicklung digitaler Technologien, Big Data und Plattformökonomie nehmen weitreichend Einfluss auf gesellschaftliche Aushandlungsprozesse, auf Kommunikation und auf diverse Bildungsräume. – Damit kann die Digitalisierung mit einer weiteren gesellschaftlichen Herausforderung, jener der nachhaltigen Entwicklung, zusammengedacht werden.
 
Die Vorlesung fokussiert unterschiedliche – insbesondere pädagogische Zugänge – zu Fragen einer „verantwortungsbewussten Digitalisierung“. Neben Fragen einer ökologischen Verantwortung im Kontext von Umweltschutz, werden Fragen von digitaler Mündigkeit, digitaler Teilhabe, digitaler Inklusion und digitaler Souveränität vor dem Hintergrund weitreichender digital-kapitalistischer Strukturen aufgeworfen und mögliche Antwortwege skizziert. Ebenso werden postkolonialen Abhängigkeitsverhältnissen im Kontext der Digitalität eruiert.
 
Die Vorlesung streift dabei interdisziplinäre Themenfelder. Es wird in die unterschiedlichsten Bereiche einer „verantwortungsbewussten Digitalisierung“ insbesondere im Hinblick auf Subjektivierungsprozesse und institutionelle Bildungskontexte eingeführt.
 
Die Vorlesung regt den Diskurs der Teilnehmenden (tw. aus interdisziplinären Kontexten) an.

Zusätzliche Informationen
Im Master Bildungswissenschaften (2021) ist diese Vorlesung Teil des Moduls "[b]Bildung und Digitalisierung[/b]". Dieses Modul besteht aus
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[*]der Voreslung "[b]Bildung für verantwortungsbewusste Digitalisierung[/b]" (meist im SoSe)
[*]und dem Seminar "[b]Bildung in einer digitalen Welt[/b]" (meist im WS unter dem Titel "Bildung und digitaler Kapitalismus")
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Der Abschluss des Moduls erfolgt nach besuch beider Lehrveranstaltungen.
Inhaltlich empfiehlt es sich als erstes die Vorlesung und dann das Seminar zu besuchen.

Nachhaltigkeitsbezug der Veranstaltungsinhalte
Die Vorlesung "Bildung für verantwortungsbewusste Digitalisierung" fokussiert zentrale Dimensionen von Nachhaltiger Entwicklung mit Bezug zu digitaler Technologie und deren Entwicklung. Die unterschiedlichen Facetten einer "nachhaltigen Digitalisierung" werden vor dem Hintergrund bildungspolitischer, bildungstheoretischer und bildungspraktischer Herausforderungen diskutiert.

Online-Angebote
moodle

{mlang}

Digitale Lehre
Das Souveräne Subjekt wird sowohl in vielen bildungstheoretischen Zugängen diskutiert als es auch gleichermaßen da und dort als Bildungsziel beschrieben wird. Die Formel des „digital souveränen Subjekts“ hat gerade in den letzten Jahren stark an Fahrt aufgenommen.

Das Seminar widmet sich in diskursiver Form den Begriffen des „souveränen Subjekts“ und des „digital souveränen Subjekts“ in besonderer Form aus bildungstheoretischer Perspektive. Dabei geht es in erster Linie darum die Kernargumente zu verstehen um sich selbst argumentativ positionieren zu können.

Dies erfolgt durch die Lektüre, Vorstellung und vertiefende Diskussion von Basisliteratur sowie von selbstgewählten Artikeln.

Lehrinhalte
Studierende...
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[*]kennen grundlegende Positionen im Hinblick auf die Bedeutung des „souveränen Subjekts“ in bildungstheoretischen Zugängen.
[*]können die Implikationen der Digitalität im Hinblick auf die Ermöglichung oder Limitierung eines „souveränen Handelns“ nachvollziehen.
[*]können sich theoretische Texte selbst erschließen, diese vorstellen und in einer diskursiven Atmosphäre gemeinsam mit den anderen Studierenden und der LV-Leitung erörtern.
[/list]

Literatur
siehe Moodle

Nachhaltigkeitsbezug der Veranstaltungsinhalte
Die Lehrveranstaltung thematisiert den Kontext um nachhaltigere Entwicklungen digitaler Infrastrukturen aus ökologischer, ökonomischer und sozialer Perspektive.

Online-Angebote
Moodle

Die VU beinhaltet vertiefende Beiträge zum Themenfeld Medien und Vertrauen des Medientags 2025 „Vertrauen ist gut, Medien sind besser?“. Seit einigen Jahren prägen Begriffe wie Leitmedien, Lügenpresse, Algorithmen, KI und Filterblasen die öffentliche Diskussion über Medien. Gemeinsam ist ihnen Ver- oder Misstrauen in die Arbeitsweisen und Funktionen von Medien. Im Zentrum unserer diesjährigen Auslotung des Verhältnisses von Medien und Vertrauen stehen dabei die Fragen darüber, wie Vertrauen entsteht, wie es verloren gehen kann und ob es wiedergewonnen werden kann. Wieso sollten wir Medien überhaupt vertrauen (können)? Und wie ist es aktuell um das Vertrauen in Medien in Österreich bestellt? Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit diesen Fragen ist ein Verständnis von Vertrauen als soziale Praxis, das sich nicht nur zwischen Menschen, sondern auch gegenüber Institutionen, Technologien und Narrativen entfaltet. Dabei hat die digitale Medienlandschaft neue Vertrauensdynamiken hervorgebracht und das Feld der Vertrauensakteure erschüttert. Affektbasierte Kommunikation, soziale Bestätigung und Algorithmen lösen im Digitalen teilweise traditionelle Vertrauensindikatoren ab. In social media wird diese Situation mit dem ungläubigen Kommentar „Quelle: Vertrau mir, Bro!“ ironisiert.

Weiterführende Informationen unter: https://www.uibk.ac.at/medien/ abrufbar.

Einführungsvorlesung für das Lehramt-Studium zum Schulfach "Digitale Grundbildung"

Bedingungen und Anforderungen des Lernens und der Bildung im Zeitalter digitaler Medien.

Montag 14.00 - 15.30 Uhr im Besprechungszimmer der SoWi-Bibliothek



Exemplarische Auseinandersetzung mit Konzepten, Modellen und Beispiele von Medienbildung in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit.

Montag 16-17.30 Uhr



Inhalt:

Gesellschaftliche Medialisierungs- und Digitalisierungsprozesse haben zu einer Veränderung von Mediensozialisation und Mediennutzung geführt, welche sich in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit niederschlagen. Die Veranstaltung ermöglicht das vertiefte Kennenlernen verschiedener Bereiche und Themen des Arbeitens in diesem Bildungssektor. Diesbezügliche Projektarbeiten werden daraufhin befragt, von welchen Annahmen sie ausgehen, mit welchen Zielrichtungen sie vorgehen und schließlich welchen Effekt dies auf individuelle und kollektive medienbezogene Reflexionen und Nutzungsformen hat.

Ziel:

Die Absolventinnen und Absolventen verfügen über grundlegende Kenntnisse und ein Repertoire möglicher Szenarien zum Anteil von Medienbildung in Bildungsprozessen über die Lebensspanne hinweg. Darüber hinaus sind sie in der Lage, Fragen der organisatorischen Rahmung medienpädagogischen Handelns zu reflektieren.

Auseinandersetzung mit grundlegenden Medientheorien und Kommunikationsmodellen unter Berücksichtigung von lokalen und globalen (Teil-)Öffentlichkeiten und der Relevanz von Theorie- und Modellbildung für die pädagogische Praxis. Neben Grundlagentheorien der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Medien spielen auch neuere und aktuell diskutierte Theorien eine wichtige Rolle in der Diskussion um den Umgang mit medienkulturellen Transformationen in pädagogischen Kontexten.

Selbstredend bedarf ein Theorie-Seminar intensiver Lektüre und eingehender Beschäftigung mit theoretischen Fragen und Argumentationen.

Nach Möglichkeit bitte mobiles internetfähiges Gerät (notebook oder tablet - smartphone aufgrund des Displays nur bedingt geeignet) mitbringen.

Prüfungsmodus: online-Klausur (moodle)


Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundkenntnisse zur Geschichte und Theoriebildung von Medienpädagogik und Medienwissenschaft hinsichtlich des kritischen, reflexiven und handlungsorientierten Umgangs mit Medien in Kontexten von Bildung, Erziehung und Unterricht. Sie sensibilisiert für kontrovers geführte Diskurse rund um Medien und stellt sowohl Theoriebildung als auch Anwendungsüberlegungen in praxisbezogenen Szenarien vor.

Auseinandersetzung mit grundlegenden Medientheorien und Kommunikationsmodellen unter Berücksichtigung von lokalen und globalen (Teil-)Öffentlichkeiten und der Relevanz von Theorie- und Modellbildung für die pädagogische Praxis. Neben Grundlagentheorien der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Medien spielen auch neuere und aktuell diskutierte Theorien eine wichtige Rolle in der Diskussion um den Umgang mit medienkulturellen Transformationen in pädagogischen Kontexten.

Selbstredend bedarf ein Theorie-Seminar intensiver Lektüre und eingehender Beschäftigung mit theoretischen Fragen und Argumentationen.

Nach Möglichkeit bitte mobiles internetfähiges Gerät (notebook oder tablet - smartphone aufgrund des Displays nur bedingt geeignet) mitbringen.

Prüfungsmodus: online-Klausur (moodle)

Zur Vorbereitung:

Elisabeth Kampmann, Linda Leskau und Gregor Schwering (2017): Teaching media : Medientheorie für die Schulpraxis – Grundlagen, Beispiele, Perspektiven. Bielefeld : transcript; online-Zugang über ULB. Kapitel 6 und 9.








Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit medienkulturellen Fragestellungen im Bereich der Medienkompetenz und Medienbildung. Dabei werden medienpädagogische und medienwissenschaftliche Herangehensweisen an aktuelle medienkulturelle Phänomene thematisiert.


Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundkenntnisse zur Geschichte und Theoriebildung von Medienpädagogik und Medienwissenschaft hinsichtlich des kritischen, reflexiven und handlungsorientierten Umgangs mit Medien in Kontexten von Bildung, Erziehung und Unterricht. Sie sensibilisiert für kontrovers geführte Diskurse rund um Medien und stellt sowohl Theoriebildung als auch Anwendungsüberlegungen in praxisbezogenen Szenarien vor.

Verfassen der Abschlussarbeit nach den Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens

Hilfestellungen und Unterstützung bei der Themenfindung, Besprechung des Arbeitsprozesses, Vorstellung einzelner Phasen des Schreibprozesses


In diesem Seminar stehen körpertheoretische Forschungsarbeiten im Vordergrund, die sich mit zunehmenden Technisierungsprozessen des Biologischen auseinander setzen. Literatur und Film haben ein überwiegend dystopisches Bild einer Zukunftswelt gezeichnet, in der Technologie und Lebewesen miteinander verwoben sind. Inzwischen ist es ein Fakt, dass digitale Technologien immer kleiner  werden und mit uns verschmelzen. Mit etwa 150.000 Menschen weltweit, die ein Cochlea-Implantat tragen, ist der Cyborg längst keine Kunstfigur mehr. Daneben wird die Erweiterung menschlicher Möglichkeiten durch Technologien weiter entwickelt: Google Glasses erweitert die sichtbare Welt um eine Informations-Ebene, Kryonik und Mind-Uploading geht es um die Unsterblichkeit des Menschen, es wird an biochemischen, physiologischen und elektronischen Modifikationen gearbeitet, um selbstregulierende Mensch-Maschine-Systeme zu verfeinern. Das Seminar erörtert diese Diskurse als Normalisierungs- und vermeintliche Optimierungsstrategien.

 

Themen können sein: Quantified Self (etwa im Sport), Prothetik, Körpermanipulationen, mediale Körperfantasien (SF-Literatur, SF-Film), Neurowissenschaft und ihre Bildwelten, Hautlichkeit, Robotik, Transhumanismus u.v.a.m. 


In diesem Seminar stehen körpertheoretische Forschungsarbeiten im Vordergrund, die sich mit zunehmenden Technisierungsprozessen des Biologischen auseinander setzen. Literatur und Film haben ein überwiegend dystopisches Bild einer Zukunftswelt gezeichnet, in der Technologie und Lebewesen miteinander verwoben sind. Inzwischen ist es ein Fakt, dass digitale Technologien immer kleiner  werden und mit uns verschmelzen. Mit etwa 150.000 Menschen weltweit, die ein Cochlea-Implantat tragen, ist der Cyborg längst keine Kunstfigur mehr. Daneben wird die Erweiterung menschlicher Möglichkeiten durch Technologien weiter entwickelt: Google Glasses erweitert die sichtbare Welt um eine Informations-Ebene, Kryonik und Mind-Uploading geht es um die Unsterblichkeit des Menschen, es wird an biochemischen, physiologischen und elektronischen Modifikationen gearbeitet, um selbstregulierende Mensch-Maschine-Systeme zu verfeinern. Das Seminar erörtert diese Diskurse als Normalisierungs- und vermeintliche Optimierungsstrategien.

Methoden: Text- und Theoriearbeit, Materialanalysen (Film/Medienkunst/Literatur)

Prüfungsmodus: Beurteilung aufgrund von schriftlichen Ausarbeitungen und mündlichen Beiträgen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer (keine Referate! Experteninputs durch Themenpatenschaften, Diskussionsteilnahme und -moderation, Seminararbeiten).

Literatur (Auswahl)      

Robert Gugutzer (Hg.): Body turn. Perspektiven des Körpers und des Sports. 2006

Karin Harrasser: Körper 2.0: Über die technische Erweiterbarkeit des Menschen. 2013

Kristiane Hasselmann et al. (Hg.): Utopische Körper. Visionen künftiger Körper in Geschichte, Kunst und Gesellschaft. 2004

Ray Kurzweil: Menschheit 2.0. 2013

Petra Missomelius: "Körperdiskurse: Mediale Fantasmen des Postbiologischen" in: Medienimpulse 2/2012 (http://www.medienimpulse.at)

Jutta Weber: Umkämpfte Bedeutungen. Naturkonzepte im Zeitalter der Technoscience.  2003

Jutta Weber (Hg.): Materialität denken. Studien zur technologischen Verkörperung. 2005



Remix, auch unter den Begriffen mashup, sampling, modding oder recut bekannt, ist eine audiovisuelle Gestaltungsform, welche im Zusammenhang mit digitalen Medien entstanden und kennzeichnend für digitale Medienkulturen ist. Im ersten Teil des Seminars wird die Theorie, die Geschichte und die Ästhetik dieser medienkulturellen Form untersucht werden, während im zweiten Teil ihre Bedeutung und ihre Potenziale für die Bildungstheorie sowie die Bildungspraxis hinsichtlich der Grundlagen der Erziehungswissenschaft und ihrer Vertiefung auszuloten sind

Vermittlung von Grundkenntnissen und argumentativen Kompetenzen in der Medienpädagogik.
Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundkenntnisse zur Geschichte und Theoriebildung von Medienpädagogik und Medienwissenschaft hinsichtlich des kritischen, reflexiven und handlungsorientierten Umgangs mit Medien in Kontexten von Bildung, Erziehung und Unterricht. Sie sensibilisiert für kontrovers geführte Diskurse rund um Medien und stellt sowohl Theoriebildung als auch Anwendungsüberlegungen in praxisbezogenen Szenarien vor.

Vermittlung von Grundkenntnissen und argumentativen Kompetenzen in der Medienpädagogik.
Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundkenntnisse zur Geschichte und Theoriebildung von Medienpädagogik und Medienwissenschaft hinsichtlich des kritischen, reflexiven und handlungsorientierten Umgangs mit Medien in Kontexten von Bildung, Erziehung und Unterricht. Sie sensibilisiert für kontrovers geführte Diskurse rund um Medien und stellt Anwendungsüberlegungen in praxisbezogenen Szenarien vor (LV-Nummer: 103206, VO 2)

Im Seminar soll ein theoretisches Verständnis erworben werden, was mit „multimedialen Lern- und Bildungsmaterialien“ gemeint sein kann und wie solche entlang verschiedener Zielsetzungen von Medienpädagogik und -didaktik zu verorten sind. Die Teilnehmer_innen sollen befähigt werden, die Anwendung solcher Materialien in diversen Lehr-/Lern- und Bildungskontexten begründet zu konzeptionalisieren, zu erstellen und anhand zu diskutierender Kriterien zu analysieren und zu bewerten.